Caliban® TOP



Herbizides,
wasserdispergierbares Granulat
Wirkstoffe: 140 g/kg Propoxycarbazone,
60 g/kg Amidosulfuron,
8,3 g/kg Iodosulfuron,
66,7 g/kg Mefenpyr
Gefahrensymbole: Xi, N

Caliban TOP besteht aus drei sich ideal ergänzenden Wirkstoffen, die eine sehr breite Bekämpfung von Unkräutern einschließlich Klettenlabkraut und Ungräsern im Frühjahr erlauben. Zusätzlich ist in Caliban TOP ein Safener zur Absicherung der Pflanzenverträglichkeit enthalten. Caliban TOP ist deshalb z. B. besonders auf vergleichsweise spät gesäten Winterweizenbeständen sehr gut einzusetzen, auf denen im Herbst keine oder nur eine eingeschränkte Herbizidbehandlung möglich war. Durch die frühe Einsatzmöglichkeit ab Vegetationsbeginn der Kultur wird eine hervorragende Bekämpfungsleistung erzielt.
Propoxycarbazone bekämpft keimende und bereits aufgelaufene einjährige Ungräser (Ackerfuchsschwanz, Gemeiner Windhalm) in Winterweichweizen, -roggen und -triticale. Propoxycarbazone wird über die Wurzeln und das Blatt aufgenommen und in der Pflanze systemisch verteilt. Der beste Bekämpfungserfolg wird erzielt, wenn die Leitungräser zum Zeitpunkt der Behandlung bereits mehrere Blätter ausgebildet haben, aber noch nicht voll bestockt sind (BBCH 13 - 25).
Amidosulfuron und Iodosulfuron werden hauptsächlich über die Blätter, aber auch über die Wurzeln der Unkräuter aufgenommen und anschließend sehr schnell in der Pflanze verteilt. Schon kurze Zeit nach der Wirkstoffaufnahme stellen die Unkräuter das Wachstum ein und es beginnt ein Absterbeprozess, der sich über 4 - 6 Wochen erstrecken kann. Die Nährstoffkonkurrenz der empfindlichen Unkräuter zur Kulturpflanze endet kurz nach der Behandlung. Unempfindliche Unkrautarten bleiben verzwergt. Der Safener Mefenpyr bewirkt, dass die Wirkstoffe in den selektiven Getreidearten schnell abgebaut werden, wogegen der Abbau in den Unkräutern wesentlich langsamer erfolgt.




Nr. 006305-00

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen

Schadorganismus/Zweck Kulturart/Objekt
Ackerfuchsschwanz, Gemeiner Windhalm, Einjährige zweikeimblättrige Unkräuter Winterroggen, Winterweichweizen, Wintertriticale

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle (NW468).
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden (NW609).
5 m
Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist (NT101).



Anwendung

Ackerbau
Winterroggen, Winterweichweizen, Wintertriticale
Gegen Ackerfuchsschwanz, Gemeiner Windhalm und Einjährige
zweikeimblättrige Unkräuter ______________________________________________ 0,3 kg/ha
spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: Im Nachauflauf/Frühjahr vom 3-Blattstadium (BBCH 13) bis Bestockungsende (BBCH 29) der Kultur. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Anwendungen vorzugsweise in reiner AHL. Die besten Ergebnisse werden bei einer frühen Anwendung auf kleine Ungräser und Unkräuter erzielt. Schäden an nachgebauten zweikeimblättrigen Zwischenfrüchten und Winterraps möglich (WP710).
Schäden an der Kulturpflanze möglich (WP734).

Wirkungsspektrum
Für eine optimale Wirkung ist eine ausreichende Bodenfeuchte erforderlich, um auch die Wirkstoffaufnahme über die Wurzel zu ermöglichen. Unter trockenen Bedingungen kann der Zusatz von Additiven die Blattaufnahme verbessern und die Wirkung stabilisieren. Zur besseren Ausnutzung der Blattaktivität sollte zwei Stunden nach der Applikation kein Regen fallen. Die Wirkung von Caliban TOP kann auf Böden mit hohem Humusgehalt bzw. Auflage von organischer Masse (z.B. nach Bewirtschaftung mit Minimal-Bodenbearbeitung) und auf schweren sorptionsstarken Böden herabgesetzt sein. Das Produkt sollte nicht auf Marschböden eingesetzt werden.
Gut bekämpfbar: Ackerfuchsschwanz, Windhalm, Flughafer, Ackerhellerkraut, Ackerhohlzahn, Ackersenf, Ausfallraps, Hohlzahn, Hederich, Hirtentäschelkraut, Kamillearten, Klettenlabkraut, Kleine Brennnessel, Saatwucherblume, Vogelsternmiere, Raukearten, Windenknöterich
Weniger gut bekämpfbar: Ackervergissmeinnicht, Feldehrenpreis, Gänsedistelarten, Gemeiner Erdrauch, Kornblume, Mohnarten, Taubnesselarten, Gemeine Quecke, Trespenarten
Nicht ausreichend bekämpfbar: Ackerfrauenmantel, Efeublättriger Ehrenpreis, Stiefmütterchenarten, Wilde Möhre, Wurzelunkräuter, andere Schadgräser
Wirkungsmechanismus (HRAC-Gruppe): B
Im Falle der Ausbildung von schwer bekämpfbaren Biotypen kann es bei Unkräutern in Einzelfällen zu einer verminderten Wirksamkeit von Caliban TOP kommen. Die Wirkstoffe von Caliban TOP zählen zu den ALS-Hemmern. Wenn Herbizide mit dieser Wirkungsweise über Jahre hinweg auf derselben Fläche eingesetzt werden, ist eine Selektion von resistenten Unkraut-Biotypen grundsätzlich möglich. Überdies kann in Einzelfällen nicht ausgeschlossen werden, dass sich bei Ackerfuchsschwanz und Gemeinem Windhalm eine Resistenz durch langjährige Vorbehandlung mit anderen Wirkstoffgruppen regional auf einzelnen Schlägen ausbildet. In derartigen Fällen kann eine Minderwirkung von Caliban TOP nicht ausgeschlossen werden. Grundsätzlich sollte einer Resistenzbildung durch geeignete ackerbauliche Maßnahmen und einem gezielten Wirkstoffwechsel begegnet werden. Vermeidung von Getreide-Monokultur und ein regelmäßiger Wechsel von Herbiziden mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen (z. B. Herbaflex, Trioflex, Einschaltung von Glyfos-Behandlungen vor der neuen Einsaat von Folgekulturen) ist zu empfehlen.

Pflanzenverträglichkeit
Nach bisherigen Erfahrungen ist Caliban TOP in allen Winterweichweizen-, Winterroggen- und Wintertriticale-Sorten verträglich. Gelegentlich nach der Behandlung an der Kultur auftretende Symptome in Form von Aufhellungen bzw. leichten Wachstumsverzögerungen sind möglich. Diese haben nach bisherigen Erfahrungen keinen negativen Einfluss auf den Ertrag. Zur besseren Ausnutzung der Blattaktivität sollte zwei Stunden nach der Applikation kein Regen fallen. Caliban TOP sollte nicht anwendet werden in durch Frost, Staunässe oder Trockenheit geschädigten, mangelhaft ernährten oder aufgrund anderer Ursachen geschwächten Beständen. Die empfohlenen Aufwandmengen dürfen keinesfalls überschritten werden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorsichtsmaßnahmen können Schäden am Getreide auftreten.

Anwendungstechnik

Ansetzen der Spritzbrühe
Caliban TOP löst sich innerhalb weniger Minuten in Wasser auf. Die benötigte Menge Caliban TOP bei laufendem Rührwerk ohne Verwendung eines Siebeinsatzes in den bis zur Hälfte mit Wasser gefüllten Spritzentank geben und anschließend restliche Wassermenge hinzufügen. Bei Befüllung über Injektorschleuse auf volle Leistung stellen und Produkt einrieseln lassen. Keine Feinstfilter mit Maschenweiten über 50 mesh (nicht feiner als 50 Maschen) verwenden. Während des Spritzens Rührwerk laufen lassen! Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig.

Empfohlene Wasseraufwandmenge
Getreide _________________________________________________________ 200 - 400 l/ha


Ausbringungstechnik
Caliban TOP nur mit exakt arbeitenden Spritzgeräten ausbringen. Geeignet sind Flachstrahldüsen bei einem Druck von 2,0 -3,0 bar und bei einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 6 - 8 km/h. Die Benutzung von modernen Anti-Drift-Düsen (ID Düsen) im Rahmen der guten landwirtschaftlichen Praxis ist zu bevorzugen.
Auf eine ausreichende Benetzung der Pflanzen ist zu achten. Die Wirkung von Caliban TOP kann auf Böden mit hohem Humusgehalt bzw. Auflage von organischer Masse (z. B. nach Bewirtschaftung mit Minimal-Bodenbearbeitung) und auf schweren sorptionsstarken Böden herabgesetzt sein. Eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit unterstützt die Wirkung über den Boden.
Abdrift: Breitblättrige Kulturpflanzen (z. B. Raps, Zuckerrüben, Leguminosen, Gemüse) reagieren sehr empfindlich auf Caliban TOP. Abdrift von Spritzbrühe auf diese Kulturen oder auf Flächen, die für den Anbau dieser Kulturen vorgesehen sind, unbedingt vermeiden. Getreide mit Untersaaten (Gräser oder Leguminosen) darf nicht mit Caliban TOP behandelt werden. Vor nachfolgendem Einsatz der Spritzgeräte in empfindlichen Kulturen sind die Hinweise zur Spritzenreinigung zu beachten.
Schüttdichte:
60 g Caliban TOP entsprechen ca. 100 ml Volumen, 0,3 kg/ha lassen sich also mit ca. 0,5 l abmessen (genau: 475 ml)

Mischbarkeit
Caliban TOP ist mit den meisten handelsüblichen Pflanzenschutzmitteln mischbar, wie zum Beispiel: Herbizide: Artus®, Fox®, Platform® S, Sulfonylharnstoffe
Fungizide: Matador®
Insektizide: Pyrethroide
Wachstumsregler: CCC 720
Bei Mischungen mit anderen Pflanzenschutzmitteln zuerst Caliban TOP ins Spritzfass geben und auflösen lassen.
Flüssigdünger: AHL (nur Markenware!)
Tankmischungen mit reiner AHL (pur, Markenware) sind möglich. Caliban TOP muss vor dem Einfüllen in das Spritzfass zuerst in etwas Wasser (1 Teil Caliban TOP + mind. 2,5 Teile Wasser) vollständig gelöst und dann bei laufendem Rührwerk der AHL zugegeben werden. Caliban TOP ist mit maximal 200 l/ha reiner AHL (unverschnittene Markenware) mischbar. Bei Ausbringung von verdünnter AHL muss das Mischungsverhältnis AHL zu Wasser mindestens 1:3 betragen. Für von uns nicht empfohlene/freigegebene Tankmischungen sowie für Mehrfachmischungen haften wir nicht.

Reinigung
Spritzgerät und -leitungen nach Gebrauch gründlich mit Wasser reinigen. Dazu ca. 20 % des Tankinhaltes mit Wasser auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl abspritzen. Rührwerk für ca. 2 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der zuvor behandelten Fläche verspritzen. Die regelmäßige Reinigung der Pflanzenschutzspritze von außen, insbesondere des Brühebehälters, Pumpenaggregates und Gestänges, sollte Bestandteil des normalen betrieblichen Ablaufes sein und möglichst direkt auf dem Feld erfolgen. Hierzu werden von den Geräteherstellern entsprechende Nachrüstsätze mit Wasservorratsbehältern und Reinigungsbürsten angeboten. Grundsätzlich die Spritze sofort nach der Spritzarbeit reinigen, um Antrocknungen zu vermeiden. Bei der Innenreinigung auch auf alle Armaturen und Schläuche achten und beim anschließenden Leerspritzen auch das Spritzgestänge vollständig auf dem Feld entleeren.

Nachbau
Nach der Ernte des behandelten Getreides können nach bisherigen Erfahrungen alle übrigen Ackerbaukulturen nachgebaut werden. Folgt nach Anwendung von Caliban TOP im Getreide eine extreme Trockenheit, sind Schäden an nachgebauten kruziferen Zwischenfrüchten und an Winterraps möglich. Diese können in Form von Auflaufverzögerungen bzw. Wuchshemmungen in Erscheinung treten. Vor dem Nachbau von Raps empfehlen wir in jedem Fall eine wendende Bodenbearbeitung in Form einer 20 cm tiefen Pflugfurche. Sollte ein vorzeitiger Umbruch notwendig sein, können Sommerweizen und Kartoffeln nachgebaut werden.


Wartezeit
Winterroggen, Winterweichweizen, Wintertriticale: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.

Umweltverhalten

Bienen
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4) (NB6641).

Nützlinge
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft (NN165). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft (NN1842).

Fische
Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere (NW263).

Wasserpflanzen
Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen (NW265).

Algen
Das Mittel ist giftig für Algen (NW262).

Gewässer/Grundwasser
Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Saumstrukturen
Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Schutz von Saumstrukturen (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Lagerung
Getrennt von Lebens- und Futtermitteln, unzugänglich für Kinder und nur in der verschlossenen Originalpackung aufbewahren.


Hinweise für sicheren Umgang

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten (SP001).

Anwenderschutz
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen (SB001). Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten (SB110). Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten (SF245-01).

Kennzeichnung GefStoffV
R 41 : Gefahr ernster Augenschäden. R 50/53: Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. S 2 : Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. S 13 : Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. S 23 : Gas/Rauch/Dampf/Aerosol nicht einatmen (geeignete Bezeichnung[en] vom Hersteller anzugeben). S 25 : Berührung mit den Augen vermeiden. S 26 : Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren. S 35: Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. S 39 : Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen. S 46 : Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. S 51: Nur in gut belüfteten Bereichen verwenden. S 57 : Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten. - SP001 Verpackung darf nicht wieder verwendet werden. Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage für berufsmäßige Verwender erhältlich.

Abpackungen

1,5 kg Flasche
(Orig.Kart. 4 x 1,5 kg)
  Art.Nr. 5624